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Ein Jahr später ...

Wahrlich, ich habe schon lange nichts geschrieben. Ich hatte einfach keine Lust. Und da „schreiben“ kein Zwang sein sollte, sondern viel mehr ein Wollen. Ist das auch in Ordnung, auch wenn schon über ein Jahr vergangen ist.

Die Welt hat sich weitergedreht. Auch meine. Privat geht’s mir bestens. Seit über einem Jahr in einer stabilen Beziehung. Eine Zukunft mit Perspektive, obwohl ich schon einige Frauen in meinem Leben hatte, bei welchen ich überzeugt war – diesmal passt es – ist es gefühlstechnisch diesmal etwas anders. Die realistischen Zukunftspläne sind kitschig herrlich. Vielleicht gestärkt durch mein vorangeschrittenes Alter und meine geistige Reife beschwingt mich endlich die Gewissheit angekommen zu sein. Trotz alledem leben wir die österreichische Mentalität „schau ma mal“ und überstürzen dadurch nicht unser eigenes Liebesleben.

Beruflich bin ich ins Grübeln gekommen. Nicht falsch verstehen. Seit knapp 7Jahren leite ich Tankstellen und liebe meinen Beruf. Es gibt wenige Tage, an denen ich nicht gern arbeiten gehe. Und das ist gut so. Jedoch bin ich mir nicht sicher ob ich den Rest meines Arbeitslebens genau das machen möchte. Meine Chefin wird in einigen Jahren in den verdienten Ruhestand gehen. Was mich gezwungener Masen in eine neue Situation katapultiert. Übernehme ich Tankstellen selbst, gehe ich dadurch finanzielle Risiken bewusst ein, übernimmt mich ein neu eingesetzter Chef? … Viele Fragen. Fragen die die Zukunft beantworten wird. Jedoch bin ich in dieser Lebensphase knapp 50Jahre alt, zu alt meiner Meinung um alles dem österreichischen „schau ma mal“ zu überlassen.

Mit meinen heutigen 45Jahren hab ich mich entschlossen eine berufsbegleitende Ausbildung zu beginnen. Unabhängig von der Pflicht das diese Ausbildung meine Zukunft ist. Oder anders gesagt, es soll ein PlanB sein der mir in ein paar Jahren eine Wahl lässt. Ganz andere Richtung – ganz anderes Berufsbild – aber ganz sicher Zukunftsorientiert. Die Dienstleistung an Menschen wird immer mehr an Bedeutung gewinnen. Wir werden älter und leider auch kränker, dafür sorgt unweigerlich unsere Wohlstandsgesellschaft. Aus diesen ganz plausiblen Gegebenheiten werde ich nächsten Monat meine Ausbildung zum medizinischen Masseur und weiterführend zum Heilmasseur beginnen. 3-4 Jahre sind berufsbegleitend dafür veranschlagt. Jahre die viel Kraft kosten werden, dem bin ich mir bewusst.
15.9.17 14:42


Mir geht es gut!

Das Leben ist zur Zeit sehr gut zu mir. In vielen Bereichen!
Vielleicht habe ich mir das auch verdient.

Die materiellen Dinge des Lebens werden für mich je älter ich werde desto unwichtiger. Ein "herzeige Auto" , das in unserer Gesellschaft immer schon ein Prestige-Symbol war, ist mir genauso unwichtig wie Markenkleidung, das einzige wo ich bewusst mehr Geld ausgebe ist bei meinem Wanderzeug, da ich gerade in diesem Bereich überzeugt wurde - teurer ist wirklich besser!

Ich rede mir aber auch nur leicht, weil ich nicht jeden Cent umdrehen muss, und ich bereits Jahre einen, für mich, gut bezahlten Job habe. der es mir sogar erlaubt Monat für Monat einen kleinen Betrag auf die Seite zu legen.

Wenn man sich jedoch umhört klingt es monoton - Geld ausgeben, es wird immer weniger wert! Diese Meinung teile ich nicht. Zugegeben ich bekomme keine Zinsen auf meinen Sparbuch. Aber soll ich deswegen Dinge kaufen die ich nicht brauche? Eher nicht. So spare ich unbewusst weiter ...

Über irgendetwas muss ich mich ja beschweren, was nicht passt, in meinem Leben!

Spontan

mein Gewicht, minus 5 Kg wären schon erstrebenswert jedoch ist ein großer Anteil meines Wohlbefindens an den Luxus Essen gebunden, ja! Ich esse für mein leben gerne. und dazu fehlt mir einfach der Wille. die berühmte Konsequenz. einfach einen Gang zurückzuschalten und 2 Monate bewusster sich zu ernähren.
Gestern war so ein Tag. Abendessen geplant -Schafkäsesalat mit etwas Weißbrot.
Leider vergaß ich, dass ich noch gekochte Nudeln im Kühlschrank hatte - ruck-zuck mich selbst überredet und umdisponiert auf Nudeln mit obers-sauce und Schafkäse
ein echter Kalorienbomber
5.8.16 15:48


Türkensturz

Gestern waren wir am Pittentaler-Klettersteig, nach der Arbeit. Roland hat diesen kurzen Trip auf Facebook als Veranstaltung gepostet ... und 6 Leute, unserer kleinen aber feinen Truppe haben spontan zugesagt.

Ich muss zugeben, diesmal war ich reines Adrenalin. Dieser kurze Steig ist von der Schwierigkeit das schwerste das ich bis dahin gemacht habe. ... und ich mache auch aus meiner Angst nicht wirklich einen Hehl, und mit Angst meine ich nicht Panik das ich runterfallen könnte oder etwas nicht schaffen könnte von der Schwierigkeit, sondern eine gewisse Höhenangst - nicht in jeder Situation, aber in manch einer.

Dafür ist der Stolz oben angekommen um so grösser, ...

Wikipedia - Türkensturz




als C-D Steig in seiner Schwierigkeit eingestuft war es die perfekte Vorbereitung für unser Samstag Projekt, einer der schönsten Steige der östlichen Alpen wartet auf uns der
Hans von Haid Steig

Gipfel liegt knapp unter 1800m, 2 Stunden Zustieg durch steiles Gelände, und mit 420 hm Klettern und 2 ausgesetzten Steigbäumen ... eine echte Herausforderung!

29.7.16 14:50


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